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Das Frühstücksbuffet im Hotel war eine Symphonie aus klirrenden Tellern und leisem Gemurmel, das Morgenlicht strömte durch die raumhohen Fenster herein. Sarah saß an einem Ecktisch, nippte an ihrem schwarzen Kaffee und ließ ihren scharfen Blick durch den Raum schweifen. Sie entdeckte Michael fast sofort, ihren Angestellten, ihren Untergebenen und den Mann, an den sie zuletzt mehr gedacht hatte, als sie zugeben wollte.
Er stand an der Omelette-Station und lachte mit dem Koch, seine Krawatte war trotz der frühen Stunde bereits gelockert. Sie neigte den Kopf und beobachtete ihn. Er war mühelos charmant, die Art von Mann, bei dem sich die Leute wohlfühlten, ohne dass er es auch nur versuchte. Zu schade, dass er verheiratet ist, dachte sie und ein Grinsen spielte um ihre Lippen. Andererseits bin ich es auch, nur so am Rande.
Daraus wird nie etwas werden. Sarahs Blick blieb an Michael hängen, als er näher kam, ihre scharfen Augen verfolgten die vertrauten Linien seines Gesichts, die Art, wie seine Krawatte locker hing, das selbstbewusste Auftreten. Aber als sie ihn beobachtete, veränderte sich etwas. Ihr Bewusstsein wandte sich nach innen, ihr Körper war plötzlich voller Empfindungen. Sie konnte das weiche Streicheln ihrer Bluse auf ihrer Haut spüren, das sanfte Ziehen ihres Rocks, als sie ihre Beine übereinanderschlug.
Sie wurde sich jeder Kurve, jedes Zentimeters ihrer selbst überdeutlich bewusst, als wäre ihr Körper gerade aufgewacht, um sie an seine Anwesenheit zu erinnern. Sie dachte daran, wie sie an diesem Morgen in den Spiegel geschaut hatte, wie das Licht ihr Spiegelbild eingefangen hatte - ihr Haar fiel in sanften Wellen, ihre Lippen waren tiefrot geschminkt. Vorhin hatte sie sich stark gefühlt, unantastbar.
Jetzt, unter seinem Blick, stieg dasselbe Gefühl in ihr auf, aber mit einer anderen Note. Ihre Haut fühlte sich elektrisch an, ihr Puls beschleunigte sich, als sie sich vorstellte, wie seine Hände auf ihr lagen und über ihren Körper glitten, so wie ihre Hände es am Morgen unter der Dusche getan hatten. Sie hatte sich selbst gespürt, ihre Finger folgten den Kurven ihrer Hüften, ihrer Brüste, und sie stellte sich vor, wie es sich anfühlen könnte, diese Kontrolle jemand anderem zu überlassen.
Ihm.
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